Energie - Wasserstoff ist keineswegs der ideale Tr…
Juni 25, 2008
energievom Energieverbrauch des Gesamtverkehrs. Ich bin allerdings auch
> gegen diese Kurzhopsflüge, die man auch mit dem Fahrrad zurücklegen
> könnte. Man sollte daher eine Start/Landegebühr kassieren, dass die
> Leute sich zweimal überlegen, ob sie in ein Flugzeug steigen oder
> doch den Zug nehmen.
Seh ich ja gar nicht ein.
Ich habe keine Lust 12 Stunden (wenn nicht noch länger) in nem Zug
von Frankfurt nach Rom zu vergammeln.
Und das die Bahn dann Unterhaltungsgeräte für diese lange Zeit
anschaffen muß die Strom kosten solltest du auch nicht vergessen.
Zumindest würde ich in diesem Fall mein baldiges Notebook mitnehmen
und
das braucht auch Strom.
Beim Fliegen gibt es noch genug Möglichkeiten die erstmal
ausgeschöpft werden muß:
1. größere Flieger.
2. spritsparendere Triebwerke eingebettet in ein Sinnvolles
Gesamtkonzept.
(Die Boing 747 ist schon knapp 30 Jahre alt, es gibt zwar inzwischen
bessere Triebwerke aber im Gesamtkonzept sieht das auch nicht optimal
aus, da ist mehr möglich)
3. Für kurze Strecken zurück zu langsam fliegenden Kolbengetriebenen
Flugzeugen mit spritsparenden Motoren. Damit bin ich letzten endes
dann trotzdem schneller als mit dem Zug.
Das einzige worauf ich mich einlassen würde, wäre ein Transrapid der
auch seine 400 km/h fäht.
Mit dem ICE im Schneckentemp von 160 km/h und auf Ausnahmestrecken
200 km/h fahr
ich auf jedenfall nicht, schon gar nicht bei den Preisen.
>
> > Familiäre Beziehungen fallen weg, weil die Familie woanders wohnt.
> > Wie würde man in einem solchen System leben??
>
> Man könnte dank des technischen Fortschritts viel mehr Freizeit
> genießen, sich geistig weiterentwickeln, der Gesellschaft
> nutzbringend sein. Stattdessen schiebt man Überstunden, damit sich
> andere sich mit etwas bereichern können, das ihnen überhaupt nichts
> gibt.
Das ist ein Systemproblem.
Hier gebe ich dir aber auch recht.
Schon 1970 wurde gesagt man hätte im Jahr 2000 dank Maschinen ganz
viel Freizeit
und was ist heute? Man arbeitet fast noch länger/stressiger.
Obwohl natürlich nicht körperlich so anstrengend.
> Im Mittelalter hatte man keine Autos, noch nicht mal ÖPNV. Wenn man
> 10 Kilometer weiter zum Markt ging, war das ein großes Abenteuer. Ist
> die Gesellschaft daran zu Grunde gegangen ? Sind die familiären
> Beziehungen zerstört worden ?
Über die Minderheitem mit denen man im Dorf nicht auskam und daher
im Wald schnell beseitigte gibt es heute leider nicht all soviele
Beweise.
> Schau dich doch um ! HEUTE gehen die Familien den Bach runter. Man
> kann sich jederzeit mit Millionen Menschen treffen, warum sollte man
> es ausgerechnet mit Familienmitgliedern tun ?
Das ist auch ein Systemproblem.
Die Werbung macht das ja schon der Jugend vor.
> Von aussen betrachtet ist das System, in dem du lebst die reinste
> Horrorvision, aber du lebst trotzdem mittendrin.
Ja leider.
>
> > Und: andere Industrien brauchen auch viel Energie, z.B Chemie,
> > Stahl und Halbleiter.
>
> … um Autos zu bauen. Das wird in der Umweltbilanz wiederum
> vergessen.
Unsinn.
Und vieles mehr außer Autos.
>
> Neben der Schwermetallproblematik saugen heutige Computer irrsinnig
> viel Saft. Das Internet braucht Energie. Ich führe die Verschiebung
> des Energieverbrauchs gerade auf diese Computer zurück, die selber
> schon 100 W(!) verbrauchen; also meist mehr, als der zugehörige
> Röhren-Monitor…
Da sind die Hersteller und die Politik gefragt.
Ich habe nichts dagegen mir einen stromsparenden Rechner
zu zulegen die auch was leisten.
Intels neue Mobile CPU, der Pentium M halte ich für einen guten
Ansatz.
Das sollte auch für den Desktop Bereich her, dann werden die Dinger
auch wenigstens mal leiser.
> Mir geht es nur darum, dass man eine Technologie immer leichter in
> eine Lok bekommt, als in ein Auto, siehe Dampfmaschine. Dennoch wird
> nur intensiv an einem Wasserstoffauto geforscht.
Wie schon gesagt, die Lok hat ihre Stromleitungen die heute nichtmal
von der Bahn benutzt werden, außer beim ICE wo man es aber nur
deswegen macht, weil
eine Diesellok bei gleicher Geschwindigkeit zu schwer wäre.
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