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Nachhaltigkeit vs Raubbau - Energie aus dem Meer

Juli 24, 2008

energiele energienutzungen gilt mehr oder weniger je effktiver oder
schonender desto aufwendiger.
Man kann 100 Festmeter Holz in einem Winter vor der offenen Höhle am
Lagerfeuer vebrennen um es etwas weniger eisig zu haben.
Oder man baut ein optimiertes Häuschen in Holzständerbauweise mit
(Holz)wolle oder Strohisolierung, dafür benötigt es 20 Festmeter. Mit
den restlichen 80 Festmetern kann man noch weitere 40 Jahre
heizen…. Aber davor ist die Hürde der Arbeit für das gut isolierte
Haus. Für 2 - 3 Festmeter/Jahr braucht es nur einen kleinen
Waldabschnitt zum ausholzen.
Für Öl gilt das auch, in einer Blechdose verkokeln ( Ölofen ) oder
für Windradflügel in Form von Kunstharz verwenden.
Wenn darüber schon mal Klarheit besteht, dann ist nur noch die Frage
wichtig der optimalen Investion!
Z.B. Ständige volle Verfügbarkeit von billiger Energie, wirklich
nötig? Die Industrie ist im Schnitt zu 70% ausgelastet, nur wenige
Prozesse erfordern ununterbrochene Vollproduktion, Glasindustrie,
Chemieverbund, Hochöfen, Halbleiter. Das restliche leben dürfte
durchaus etwas südliche “Sieastamentalität” annehmen. Wozu im
Hochsommer in klimatisierten Hallen volle Fertigung? 5h Frühschicht
von 6 - 11 tun es auch…., oder auch “windfrei”….

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