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Uranknappheit - Viel Wind um Energie

August 2, 2008

href=”http://www.heiniger-net.ch/archives/168″>energieischt. Hallo Frau Autorin - es gibt keine Uranknappheit, sondern
> nur die politisch begründete Dummheit, nur die 0.7% U235 zu nutzen,
> die im Natururan vorhanden sind.
> Es gibt seit langem bekannte
> Verfahren,
Du verschweigst, daß dieses seit langem bekannte Verfahren,
der schnelle Brüter ist, der u.a. mit flüssigem Natrium
gekühlt werden muß und vorsichtig ausgedrückt,
technisch schwer zu beherrschen ist.
> auch die 99.3% U238 und den kompletten Th232 Vorrat zu
> nutzen, und dann reicht der Kernbrennstoff für ein paar 1000 Jahre.
> Danach kommt noch die Fusionsenergie, die reicht für einige 10000
> Jahre.
Du hast schon einen funktionierenden Prototypen gesehen, oder?
> Leider scheint es sich bis zu den ökologistischen Kreisen nicht
> herumzusprechen, daß ein sinnvolles Konzept den gleichzeitigen Ausbau
> der Wind-, Sonnen- und Kern- und später Fusionsenergie beinhaltet,
Oder eben auch nicht; der Nachweis, daß es kontrollierbare
Kernfusion überhaupt JEMALS auf Erden geben wird, steht noch aus.
> denn nur so kommt man wirklich von den fossilen Energieträgern weg.
> Ansonsten kommt der Strom eben aus der Steckdose - soll heißen
> französischen Kernkraftwerken.
>
> Das haben einige Länder auch schon verstanden, aber in anderen -
> speziell Deutschland - hängt man immer noch an dem Märchen,
Da stimme ich Dir allerdings zu
> man
> könnte gleichzeitig aus den fossilen und nuklearen Energieträgern
> aussteigen.

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