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moderne Akkus - Energie für unterwegs

August 10, 2008

energiee Geröte ziehen mehr Strom aus den Akkus als diese liefern
sollten.
Maximal ein zehntel der Nennleistung sollte gezogen werden. Also
sollten die Akus mind. 10 Stunden halten.
Wenn mehr gezogen wird erhitzen sich die Akkus und gehen defekt - ein
uralte Erkenntniss, noch aus Zeiten als es keine Notebooks gab.
Auch aus dieser Zeit eine Aussage eines Entwicklungsingenieurs der
Grubenlampenwerke Zwickeu, dem DDR-Herstellbetrieb für Akkus aller
Art, von Knopfzellen f. Armbanduhren bis Akkus f. LKW und
Gabelstapler-Akkus.
Mit Lithum können wir die theoret. Leistung eines Akkus erhöhen, nur
dann bilden sich recht schnell chem. Verbindungen in den Akkus und er
lässt sehr schnell nach.
Normale Nickel-Cadmium-Akkus, die mit einem Zehntel entladen werden
und mit einem Zehntel geladen werden, halten jahrelang ohne scheinbar
an Leistung zu verlieren.
Vorraussetzung ist eien schonende Ladung, die heute nicht üblich ist.
Die einfachste Form des Ladegerätes, das den Akku nicht überlastet
ist eine Konstantspannungsladung. Solch Geräte gibt es praktisch
nicht, dabei müsste man nur die Spannung stabilisieren unf den Strom
je nach Akku begrenzen.
Die komplizierte und teure Ladegerätversion ist die nach Kennlinie.
Aber selbst die belasten die Akkus mehr als angebracht.
Mit den ganz billigen Ladegeräten, praktisch ohne Elektronik,
ruiniert man sich die Akkus sofort, die braucht man also garnicht zu
probieren. Man überläd die Akkus, die fangen an zu gasen und ein
Sicherheitsventil platzt, dann kommt Luft rein und es bilden sich
chem. Verbindungen, die den Akku ruinieren.
Schlussfolgerung:
Ein entsprechend grosser NiCa-Akku hält am Notebook über Jahre. Der
wäre allerdings zu gross wie das NB.

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