Es reicht nicht … - Viel Wind um Energie
September 6, 2008
energieommst du darauf, daß der Wind immer den exakten Betrag haben
> muss, um im Durchschnitt einen regelmässigen Stromfluss zu haben?
Ich brauche nicht “im Durchschnitt” regelmäßigen Stromfluss, sondern
IMMER, jederzeit, zu jeder Sekunde.
> Du
> scheinst dich noch nie mit der Technik auseinandergesetzt zu haben.
Das sagt nun der Richtige.
> Als ersten Schritt: such mal im Web nach “Inverter”, das dürfte deine
> Fragen beantworten.
Geh doch einfach mal davon aus, daß ich eine technische Ausbildung
habe. Und auch weiss, was ein Inverter ist. Womit du sicher auf die
Zwischenspeicheung von Energie anspielen willst, um diese
Schwankungen auszugleichen.
Um jedoch z.B. zu verstehen, daß JEDE Zwischenspeicherung von Energie
eine massive Senkung des Wirkungsgrads der Stromerzeugung bedeutet,
braucht es offensichtlich mehr physikalisch-naturwissenschaftliche
Kenntnisse, als dir zur Verfügung stehen.
Ausserdem muss der gesamten Aufwand, der zur Zwischenspeicherung
betrieben wird, dem System “Windrad” zugerechnet werden, denn nur für
dieses System baut man ja diese Inverter etc.
Gruss,
TecDoc
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[…] energieh Artikel wie diesen hier schon lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln (das verbraucht kein CO2 ;-). Da wird hier auf ein vermeintliches Problem hingewiesen, das keines ist. Im Vergleich zum “Gesamt-Klimagas-Austoß” der _Welt_ ist das nicht mal wenig, sondern nichts, absolut gar nichts. Wenn Leute wie der Autor hier, oder andere hysterische Öko-Spacken, konsequent wären, würden sie bei den Hauptverursachern solcher Gase ansetzen, die tatsächlich massiv zum Ausstoß derselben beitragen. Und das ist 1. die Großindustrie samt Kohlekraftwerke sowie Naturkatastrophen im weitesten Sinn (brennende Wälder, auf ewig brennende/glimmende Kohleflöze sowie die Fürze und Rülpser von Rindern, Stichwort Methan). Erst wenn man diese Dinge in den Griff bekommen hat, _könnte_ man darüber nachdenken, den CO2-Austoß des Verkehrs zu betrachten. Ganz am Ende unter “Kleinvieh”, würde dann der Weltraumtourismus stehen. Ganz sicher ist aber, dass wenn Leute wie der Autor hier mal ganz einfach die “Luft anhalten” würden, mann deutlich mehr CO2 einsparen kann, als die 2100 Tonnen pro Jahr. Randall […]